Artikel mit Stichwort: Exzenterschneckenpumpe

Der Countdown zur ProSweets in Köln läuft

Logo_ProSweetsIn wenigen Tagen ist es soweit und die ProSweets öffnet ihre Tore.
Die internationale Zuliefermesse für die Süßwarenwirtschaft findet von 01. – 04. Februar 2015 in Köln statt. Freuen Sie sich auf Innovationen und Technologien für den Herstellungs- und Verpackungsprozess von Süßwaren.

Die Exzenterschneckenpumpe MX von KNOLL Maschinenbau erfüllt gezielt die Anforderungen und Bedürfnisse dieser Branche. Aufgrund der kompakten Bauform und der Ausführung in EvenWall®-Technologie bietet die MX neben produktschonenden Fördereigenschaften, hoher Druckstabilität und exakten Dosierverhaltens eine Vielzahl an Vorteilen bei Anwendungen in der Süßwarenindustrie.

Nutzen Sie die ProSweets Köln und lassen Sie sich von den Vorzügen unserer Exzenterschneckenpumpe MX überzeugen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und begrüßen Sie auf unserem Stand in Halle 10.1 Stand C071.

Sie möchten die ProSweets besuchen haben aber noch keine Eintrittskarte?
Kontaktieren Sie uns telefonisch unter +49 7581 2008-353 oder per E-Mail an s.heudorfer@knoll-mb.de . Sehr gerne stellen wir Ihnen Eintrittsgutscheine für die ProSweets zur Verfügung.

ProSweets

Die brandneue Animation zur KNOLL Exzenterschneckenpumpe MX

Die Exzenterschneckenpumpe MX von KNOLL Maschinenbau zeichnet sich durch Ihren modularen Aufbau und Ihre Servicefreundlichkeit aus. Durch Ihren vielseitigen Einsatzzweck ist Sie auch für Ihre Anwendung die optimale Lösung.

Schneller Service bei der Exzenterschneckenpumpe MX

Exzenterschneckenpumpen gelten als erste Wahl, wenn es darum geht, abrasive bzw. hochviskose Medien zu fördern. Allerdings hängt ihnen der Ruf nach, lange Stillstandszeiten beim Service zu verursachen, weil ihre Komponenten komplex und schwer zugänglich sind. Im Falle der MX von KNOLL Maschinenbau trifft das nicht zu, wie die beiden folgenden Videos zeigen:

Bei der Konstruktion dieser Pumpe wurde auf eine hohe Servicefreundlichkeit bei allen Komponenten geachtet. Das Ergebnis ist eine einfach durchzuführende Wartung, was wiederum zu langen Standzeiten und niedrigen Lebenszyklus-Kosten führt.

Produkt des Monats Januar auf cav.de: Die MX100

Das Fachportal für Prozesstechik cav.de lässt seine Leser regelmässig (online) ein Produkt des Monats wählen. Im Januar 2011 stand die MX100 neben drei Produkten anderer Hersteller zur Auswahl und gewann mit bemerkenswertem Abstand (Produkt B):

Das zeigt einmal mehr, dass diese Exzenterschneckenpumpe einfach überzeugt: Sie fördert 200.000 Liter pro Stunde bei einem Druck von 20 bar und beansprucht dafür mit ihrer Länge von nur 2745 mm relativ wenig Platz. Hochviskose Medien bzw. Medien mit Stückigkeiten stellen für sie kein Problem dar, ebenso wenig wie das Bereitstellen hoher Drücke: Bis zu 80 bar sind mit  der MX100 möglich.

Zusammen mit ihrer guten Reinigungsfähigkeit (CIP und SIP) sowie einer hohen Korrosionsfestigkeit, Temperatur- und chemischen Beständigkeit ist die MX100 vielseitig einsetzbar: In der Chemie, Pharmazie, Kosmetik und Nahrungsmittelindustrie unterstützt sie anspruchsvolle Produktionsprozesse.

Die Vorteile der Exzenterschneckenpumpe gegenüber anderen Pumpsystemen

Wird eine Fertigungsanlage neu geplant oder soll eine bestehende Anlage umgerüstet werden, stellt sich meist auch die Frage nach dem richtigen Pumpsystem: Welcher Pumpentyp ist der Richtige? Folgende Argumente sprechen für die Exzenterschneckenpumpe:

  1. Schonende Förderung des Mediums: Die Förderkammern im Pumpsatz bleiben immer konstant, so dass das Produkt weder gequetscht noch geschert wird.
  2. Unterschiedliche Viskositäten werden gleichermaßen gut bedient: Von nieder- bis hochviskose Medien transportiert die Exzenterschneckenpumpe alles, sogar stichfeste oder gasbeladene Medien. Sie ist damit ausgesprochen flexibel und vielseitig im Einsatz.
  3. Kein Rückfluss in die Pumpe: Die Exzenterschneckenpumpe schließt beim Stillstand wie ein Schieber ab (ventillose Pumpe), so dass kein Medium in den Tank zurückfließen kann.
  4. Sehr gutes Ansaugverhalten: Mit ihrem sehr guten Ansaugverhalten eignet  sich diese Pumpe optimal zum Entleeren von Fässern, Mischern und Behältern aller Art. Die Exzenterschneckenpumpen von KNOLL erzeugen dabei in ihrer Saug-, Tauch- bzw. Folgeplattenversion einen Unterdruck von bis zu 0,2 bar absolut.
  5. Exaktes Dosieren: Durch die pulsationsarme Förderung des Mediums wird ein ausgesprochen exaktes Dosieren auch ohne Ventil möglich.
  6. Lineare Kennlinie: Weil es bei der Exzenterschneckenpumpe von KNOLL keinen Rückfluss gibt, steigt hier die Förderleistung immer proportional zur Drehzahl. Damit erstreckt sich der optimale Wirkungsgrad dieser Pumpe über einen sehr weiten Bereich.
  7. Für hohe Drücke geeignet: Die Exzenterschneckenpumpen von KNOLL erreichen eine Druckerhöhung von bis zu 80 bar, was sie für den anspruchsvollen Anlagenbau interessant macht.

Die MX-Pumpen von KNOLL sind damit in sehr unterschiedlichen Anwendungsgebieten im Einsatz. Hier eine Auswahl von Medien, die mit diesen Exzenterschneckenpumpen optimal gefördert werden:

  • In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie: Milchprodukte, rohe und gekochte Früchte, Fruchtmaischen, Konzentrate (z. B. von Säften), Flüssigei, Teige mit unterschiedlichem TA-Gehalt, Farb- und Aromastoffe, Butter, Fertiggerichte, Roh- bzw. Hilfsstoffe sowie fertige Massen für die Süßwarenindustrie, Schokolade (mit und ohne Stückigkeiten), Tiernahrung;
  • Im Bereich Chemie, Biochemie, Pharmazie und Kosmetik: Farben und Lacke, Harze, Wachse, Klebstoffe, Roh- und Hilfsstoffe für die Pharmazie, Peelings, kosmetische Produkte (auch Produkte aus der Bio- bzw. Naturkosmetik).

Warum KNOLL auf Kardangelenke für die MX-Pumpe setzt

Ein ganz entscheidendes Bauteil jeder Exzenterschneckenpumpe ist das Gelenk, mittels dessen die Kraftübertragung von der Antriebswelle auf den Rotor erfolgt. In der Praxis finden sich hier ganz unterschiedliche Lösungen, wie das Bolzengelenk oder der Biegestab.

KNOLL Maschinenbau hat sich bei seinen Pumpen der MX-Reihe für das Kardangelenk entschieden. Es zeichnet sich durch große Robustheit aus, was unter anderem beim Einsatz in Dosiervorgängen wichtig ist: Ein intermittierender Betrieb bringt hohe Belastungen für das Gelenk mit sich, das dabei unter keinen Umständen ausschlagen darf. KNOLL setzt deshalb für seine Kardangelenke auf gleich hohe Standards wie sie auch in der Automobilindustrie an bauähnliche Gelenke gerichtet werden. Die Robustheit des Kardangelenks ist aber nicht nur beim Dosieren vorteilhaft, sondern auch beim Pumpen hochviskoser Medien sowie beim Arbeiten mit hohen Drücken.

Kardangelenk einer Exzenterschneckenpumpe von KNOLL Maschinenbau

Zugleich sollte das Gelenk nicht nur robust sein, sondern auch die Strömungseigenschaften der Pumpe optimal unterstützen. Bei der MX-Pumpe von KNOLL wird eine durchgehend gleiche Strömungsgeschwindigkeit im Sauggehäuse erreicht, weil das Kardangelenk über seine gesamte Baulänge den gleichen Durchmesser aufweist.

Darüber hinaus muss das Gelenk die Pumpe natürlich auch in Fragen der Hygiene optimal unterstützen. Je nach Transportgut muss hier sehr hohen Hygieneanforderungen entsprochen werden können. Das Kardangelenk der MX ist deshalb mit einer speziellen Hygienemanschette versehen und kommt so mit dem Transportgut nicht in Berührung, was den Einsatz einer Lebensdauerschmierung des Kardangelenks ermöglicht. Dessen Schmierung mit Pflanzenfett ist bei bei allen Modellen der MX auf die gesamte Lebensdauer des Gelenks ausgelegt. Produktseitig unterstützt die Manschette die Reinigungsfähigkeit der Pumpe optimal durch ihre totraumarme Konstruktion. Die Abbildungen zeigen das Kardangelenk der MX ohne (oben) und mit (unten) Manschette.

Durch den Einsatz eines Kardangelenks muss das Gelenk der MX nicht mehr zu den Verschleißteilen gerechnet werden. Sollte es dennoch einen Ausfall geben, sind kurze Stillstandszeiten gewährleistet, da sich diese Exzenterschneckenpumpe einfach und rasch demontieren und ebenso wieder zusammensetzen lässt.

Damit ist die MX von KNOLL Maschinenbau ohne Zweifel eine gute Wahl, nicht zuletzt auch unter den Gesichtspunkten von Total Cost of Ownership (TCO).

Premiere der MX100 auf der Process Expo in Chicago

Auf der Process Expo in Chicago (17. bis 19.07.2010) präsentierte KNOLL Maschinenbau erstmals die MX100, eine Exzenterschneckenpumpe die das Sortiment von KNOLL nach oben erweitert. Mit ihrer beeindruckenden Größe war sie ein echter Blickfang auf der Messe.

Die MX100 folgt exakt dem gleichen Konstruktionsprinzip wie ihre kleineren Varianten. Sie eignet sich als Transferpumpe für große Volumina, etwa beim Be- oder Entladen von Lastwagen, Güterwaggons oder Schiffen. Ihre Förderleistung erreicht 200 m³ (pro Stunde) bzw. 200.000 Liter (pro Stunde). Der maximale Druck liegt bei 40 Bar.

Eine Besonderheit stellt ihre Fähigkeit dar, im Transportgut relativ große Stücke mitzuführen. Ihr freier Kugeldurchgang beträgt nämlich 110 mm, was insbesondere für die Nahrungsmittelindustrie sehr interessant sein kann: Die MX100 kann problemlos Obst, Gemüse oder auch ganze Fische so schonend transportieren, dass diese empfindlichen Transportgüter dabei nicht beschädigt werden.

Natürlich liegen für die MX100 alle erforderlichen Zulassungen vor und sie kann entsprechend dem bewährten Baukastenprinzip der MX-Pumpen individuell an vordefinierte Produktionsprozesse angepasst werden. Wie die Abbildungen zeigen, bietet auch diese große Exzenterschneckenpumpe einen Stator in EvenWall®-Ausführung.

Damit war sie auf der Process Expo genau am richtigen Ort: Diese auf die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie zugeschnittene Messe zeigte alles rund um die Herstellung und Verpackung industriell gefertigter Lebensmittel (Convenience Food). Sie wurde von einem Publikum mit hohen Erwartungen frequentiert, das dem „Eyecatcher“ MX100 nicht nur Neugier, sondern konkretes Interesse entgegen brachte und deutlich machte, dass am Markt durchaus Bedarf an einer solchen Pumpe besteht. Für das Unternehmen KNOLL, das zum zweiten Mal auf dieser amerikanischen Messe vertreten war, war die Teilnahme ein großer Erfolg.

Produktion.de berichtet über die MX100

Das Fachmagazin Produktion.de (Verlag Moderne Industrie) schreibt (aktuell) auf seinen Seiten im Internet über die neue Exzenterschneckenpumpe MX100 von KNOLL Maschinenbau: „Die außergewöhnliche Förderleistung begeistert Anwender verschiedenster Branchen wie zum Beispiel der Papier-, Farben- und chemischen Industrie sowie Unternehmen aus dem Lebensmittelbereich.“ Das trifft genau die Resonanz auf die neue Pumpe und wir freuen uns über diese Berichterstattung.

Exzenterschneckenpumpen für die Kosmetikindustrie

Exzenterschneckenpumpe TauchversionProdukte für die Körperpflege stellen hohe Anforderungen an den Herstellungsprozess. Die zu verarbeitenden Stoffe müssen schonend behandelt werden, zudem ist ein Höchstmaß an Hygiene unabdingbar. Hier kann die Exzenterschneckenpumpe MX von KNOLL ihr Potenzial entfalten: Sie fördert Rohstoffe besonders schonend, egal ob diese auf Mineralölen basieren oder pflanzlicher Natur sind.

Folglich findet man die MX beispielsweise bei der Herstellung von Naturkosmetik. Hier kommt es ganz besonders darauf an, dass die natürlichen und oftmals sehr sensiblen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Die MX kann dabei sowohl als Entleerungs- als auch als Transferpumpe eingesetzt werden. Ihr besonderer Vorteil im Bereich der Vorprodukte ist das praktisch zerstörungsfreie Mitführen von Feststoffen in der Transportflüssigkeit: So kann etwa ein Produktansatz Wurzelstücke enthalten und mit der MX transportiert werden, ohne dass Abrieb entsteht. Auch Fertigprodukte mit abrasiven Komponenten wie Peelings stellen für die MX kein Problem dar.

Ein weiterer Punkt, der für den Einsatz der MX in der Herstellung von Produkten zur Haut- und Schönheitspflege spricht: Die Pumpe lässt sich leicht und schnell reinigen (CIP und SIP). Bei ihrer Konstruktion wurde besonders darauf geachtet, dass ihre Reinigung mit wenigen Handgriffen durchgeführt werden kann. Clamp-Verschlüsse erleichtern das Zerlegen bzw. Montieren. Die Komponenten der MX greifen logisch ineinander, so dass beim Zerlegen kein „Puzzle“ an Kleinteilen ensteht. Selbstverständlich ist die MX Baureihe nach den aktuellen GMP- und EHEDG-Richtlinien konstruiert und gefertigt.

Die Abbildung zeigt die MX in vertikaler Anordnung, wie sie inbesondere zum Entleeren von Behältern eingesetzt wird. Dabei bietet KNOLL auch Zusatzbauteile, die etwa das Fördern hochviskoser Stoffe erleichtern oder das Festsaugen der Pumpe am Behälterboden zuverlässig verhindern.

Die Fertigung der MX erfolgt generell in Edelstahl, kann aber auch in Werkstoffen nach Kundenvorgaben ausgeführt werden. Damit bietet KNOLL der Kosmetikindustrie eine Exzenterschneckenpumpe mit breitem Einsatzspektrum für eine wirtschaftliche Herstellung hochwertiger Pflegeprodukte.

Willkommen auf dem MX-Blog von KNOLL

Mit diesem Artikel startet KNOLL neben seiner Webseite ein zweites Medium im Internet, mit dem speziell die Exzenterschneckenpumpe MX thematisiert wird. Das „Blog zur Pumpe“ möchte über deren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten informieren und zugleich zum Dialog einladen.

Die MX-Pumpe ist ein noch vergleichsweise junges Produkt im Portfolio von KNOLL Maschinenbau, sie wurde im Jahr 2005 am Markt eingeführt. Das Unternehmen dazu hat Walter Knoll 1970 in Saulgau gegründet und seither mit einer stetig steigenden Zahl von Mitarbeitern und nicht zuletzt mit seinen beiden Söhnen, Matthias und Jürgen Knoll, zum erfolgreichen und weltweit agierenden Mittelständler ausgebaut.

Ein wesentliches Merkmal der MX-Pumpe ist, dass sie in sehr vielen Branchen eingesetzt werden kann, nämlich überall wo flüssige Stoffe transportiert oder dosiert werden müssen. Dabei kann die Viskosität der Transportgüter ganz unterschiedlich ausfallen, die MX kann an sehr viele Einsatzszenarien angepasst werden.

Folglich findet man sie im Pharmabereich ebenso wie in der Chemieindustrie oder bei der Herstellung von Lebensmitteln. Diese Vielfalt wollen wir Ihnen künftig hier vorstellen und dabei auf branchen- bzw. transportgutspezifische Besonderheiten genauer eingehen. Dabei soll dieses Blog keine „Einbahnstraße“ werden: In den Kommentaren zu den Artikeln darf gerne diskutiert werden, wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.